MEGaPhon

Vereinszeitung der Milton Erickson Gesellschaft

 Nr. 59

Nachruf für Wilhelm Gerl

Teil 1 von

Dr. Burkhard Peter

Teil 2 von

& Judith Metzner

Erinnerungen an Wilhelm

Teil 1 von Dr. Burkhard Peter

Wilhelm Gerl, Mitbegründer der Milton Erickson Gesellschaft für klinische Hypnose ist am 7.4.2026 gestorben. Er hinterlässt seine Frau Claudia, die beiden Töchter Julia und Sophie und drei Enkel sowie viele Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen, die um ihn trauern.

Geboren am 20.6.1942 in München besuchte er 1948 bis 1959 die Schule, ging 1960 zur Bundeswehr und war dort bis 1965 Hubschrauberpilot und Fluglehrer. Auf dem weiteren Bildungsweg machte er 1968 Abitur und studierte bis 1973 Psychologie und Philosophie an der LMU München. Danach absolvierte er verschiedene Aus- und Weiterbildungen in Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie und Gestalttherapie. Nach einem Jahr am Stadtjugendamt München war er 1974 bis 1976 im Gesundheitspark der VHS München tätig.

Wir kannten uns schon während des Studiums seit Anfang der 1970er Jahre und haben gemeinsam auf der „geschlossenen“ Station des psychiatrischen Bezirkskrankenhauses Haar bei München gearbeitet. Wilhelm war mit seiner Diplomarbeit beschäftigt: Bei den ca. 30 schizophrenen und bipolaren Patientinnen und Patienten, die zum Teil schon jahrzehntelang hospitalisiert waren, evaluierte er ein sogenanntes Token Economy-Programm aus der „Steinzeit“ der Verhaltenstherapie; das war noch vor der Psychiatriereform 1975 (vgl. das Buch, das damals zu unserer Pflichtlektüre gehörte: Franco Basaglia, 1971). Ich machte zu dieser Zeit mein erstes Praktikum und war danach ein Jahr lang als „psychiatrischer Hilfspfleger“ tätig. Während unserer Arbeit im Gesundheitspark – Wilhelm schon als fertiger Psychologe und ich zunächst wieder als Praktikant – reifte der Plan zur Gründung eines Instituts für Integrierte Therapie (IIT), den wir 1976 zusammen mit einem dritten Kollegen verwirklichten. Ziel war es, die verschiedenen Verfahren der humanistischen Therapie zusammen mit der Verhaltenstherapie in einer klientenzentrierten Grundhaltung zu integrieren. Hieraus ist später ein Buch entstanden, in dem Wilhelm das Kapitel über Gesprächspsychotherapie beigetragen hat (Gerl, 1983). Zuvor schon, bei Gründung des IIT, war er Co-Autor des Buches über das Integrierte Entspannungstraining (Peter & Gerl, 1976).

Weiter von Wilhelm zu erzählen bedeutet, nun auch über die Entstehungsgeschichte der M.E.G. zu reden.

Neben den Angeboten für die Ausbildung in Gesprächspsychotherapie – Wilhelm war schon GWG-Ausbilder (Gerl, 1977) – hatten wir für Seminare viele damals bekannte Trainer und Trainerinnen an unser IIT eingeladen wie z.B. Victor Meyer vom Maudsley Hospital in London, Irmela Florin, damals noch in Tübingen, Linda Olsen und Eugene Gendlin aus den USA. Wilhelm kannte deren Buch über Patterns of the hypnotic techniques of Milton H. Erickson und hatte deshalb John Grinder und Judith DeLozier für ein Seminar eingeladen, das im März 1977 stattfand. Dabei ging es hauptsächlich um die uns damals völlig neu und ungewohnt erscheinenden Kommunikationsstrategien von Milton Erickson (Grinder et al., 1977), über die wir allerdings in dem Buch Menschliche Kommunikation von Watzlawick et al. (1969) schon gelesen hatten. Und natürlich hatten wir auch Hypnose. Induktion, psychotherapeutische Anwendung, Beispiele (Erickson et al., 1976) gelesen, das gerade auf Deutsch erschienen war.

In diesem Seminar von Grinder und DeLozier wurde offensichtlich Wesentliches gesäht, denn Wilhelm wollte Grinder auf jeden Fall gleich wieder einladen. Dieser kam aber nicht mehr, sondern schickte für ein weiteres Erickson-Seminar Ende 1977 Paul Carter und Stephen Gilligan (vgl. 1991), mit denen wir dann eine geregelte Ausbildung in klinischer Hypnose/Hypnotherapie nach Milton Erickson starteten, an der wir selbst als Schüler teilnahmen. Auf Drängen von Paul und Steve waren wir zusammen mit Alida Iost-Peter im September 1978 bei einem jener legendären Lehrseminare Milton Ericksons in Phoenix/Arizona (gut beschrieben von Jeff Zeig, 1980).


Das entscheidende Gespräch mit Erickson am 7. September 1978 hat im Wesentlichen Wilhelm geführt – ich war viel zu schüchtern und zudem mit Fotografieren beschäftigt. Erickson hat überraschend problemlos und freundlich unserer von Wilhelm vorgetragenen Bitte entsprochen: „You can use my name in any way you find to be appropriate.“ So haben wir in Phoenix die M.E.G. gegründet. Die formaljuristische Gründung in München fand danach im Herbst 1978 statt. Wilhelm war in dieser Phase eindeutig der Aktivere von uns beiden und ich weiß bis heute nicht, warum er mir bei der Gründung den Vorsitz überlassen und sich mit der Position des zweiten Vorsitzenden begnügt hat; Alida hatte die Position der Schriftführerin. Über einige besondere Umstände bei dieser Gründung habe ich anlässlich der Verabschiedung Wilhelms auf der M.E.G.-Mitgliederversammlung 2013 in Bad Kissingen schon berichtet. Dort habe ich auch festgestellt: „Wilhelm hat die M.E.G. nicht nur mitbegründet, er hat sie initiiert“ (Peter, 2013).

Nachdem die Seminare zur Weiterbildung in Hypnotherapie nach Milton Erickson in München von Kolleginnen und Kollegen so gut aufgenommen worden waren, hat Wilhelm Kontakt nach Berlin und Frankfurt sowie nach Zürich aufgenommen und dort 1983 erste Seminare angeboten, ich war in Kiel und in Saarbrücken aktiv und wir beide waren später in den 1980er Jahren auch in Wien. Peter Hain aus Zürich, der noch Seminare im IIT in München besucht hatte, hat später die GHypS in der Schweiz mitbegründet und aus den BÖP-Seminaren in Wien ist schließlich die MEGA entstanden.

Nach unserem ersten deutschsprachigen Kongresses für Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson im Oktober 1984 an der LMU München trat ich als erster M.E.G.-Vorsitzender zurück und kümmerte mich um die im gleichen Jahr zusammen mit Christoph Kraiker (1985) neu gegründete Zeitschrift Hypnose und Kognition (HyKog), die heute Hypnose-ZHH heißt. Dirk Revenstorf (1985) übernahm 1984 den Vorsitz, Wilhelm überließ Gunther Schmidt den zweiten Vorsitz und Bernhard Trenkle gab das MEGaPhon heraus. Wilhelm blieb aber noch lange Jahre - bis 2000 im Vorstand der M.E.G. und trug zu ihrer Stabilität und Professionalität bei. Er war es, der früh ein neues Curriculum „Gesprächsführung nach Milton Erickson“ einführte – heute mit Präfix „hypnosystemisch“ –, in dem auch Beratende und Coaches, also nicht primär nur psychotherapeutisch Arbeitende ihren Platz finden konnten. Und er war es, der sich Ende der 1990er Jahre Gedanken über die armen Raucher und Raucherinnen machte (zu denen ich damals auch noch gehörte und Wilhelm den Aufenthalt in unseren gemeinsamen Räumen im IIT sicherlich verdross – er hat an die Tür zu seinem Raum demonstrativ ein Schild „Nichtraucher“ geschraubt). Wilhelm hat 1993 die SMOKEX-Arbeitsgemeinschaft gegründet und schließlich ein elaboriertes hypnotherapeutisches Antiraucherprogramm entwickelt (Gerl & Freund, 2001, 2009; Gerl et al., 2015), das wissenschaftlich evaluiert wurde (Riegel & Gerl, 2012) und Teil eines anerkannten Rauch-Stopp-Programms geworden ist (Batra et al., 2024).

Foto von Markus Winkler

Anfang der 1980er Jahre engagierte sich Wilhelm für die hypnotherapeutische Behandlung von an Krebs Erkrankten (Gerl, 1984, 1985; Peter & Gerl, 1985) und nahm Anfang der 1990er Jahre an einer wissenschaftlichen Studie über Hypnotherapie bei HIV- und Aids-Patienten und -Patientinnen teil (Reiser et al., 1993; Leiberich et al., 1995). 2013 beendete er aus gesundheitlichen Gründen die Arbeit in seiner Psychotherapiepraxis bei uns im IIT und ebenso sein aktives Engagement in der M.E.G.

Anlässlich der 40-Jahre-Feier der M.E.G. im Jahr 2018 wurde Wilhelm der Milton Erickson Preis verliehen und im Jahr 2022 die Milton Erickson Medaille.

Von seinen Patientinnen und Patienten wurde Wilhelm als effektiv, von Auszubildenden als hoch-kompetent und „besonders“, von Kolleginnen und Kollegen als visionär beschrieben und geschätzt.

Ich kenne Wilhelm mein ganzes Berufsleben und habe so viele gute, schöne und aufregende Erinnerungen an ihn. Es war – gerade auch nach seinem Rückzug 2013 – immer etwas Besonderes, wenn ich mit Alida ihn und seine liebe Frau Claudia in der Jachenau besucht haben. Ich denke sogar gerne zurück an die wenigen Male, wo ich mich über ihn geärgert habe. Er war ein sehr lieber und treuer Begleiter, ein großzügiger, ehrlicher und ehrenwerter Partner, ein sehr selbstbewusster und liebenswerter Mensch, ein wahrer Freund. Ich bin froh, dass ich ihn gekannt habe.

Milton Erickson, Wilhelm Gerl, Alida Iost-Peter
M.E.G.-Gründungsgespräch am 7.9.1978 in Phoenix/Arizona
Foto von B. Peter

Wilhelm Gerl, Milton Erickson, Alida Iost-Peter
September 1978 nachmittags in der Wohnung Ericksons
Foto von B. Peter

Teil 2 des Nachrufes (von Judith Metzner) nach der Literaturangabe

Literatur: 

Literatur: 


Basaglia, F. (1971). Die negierte Institution. Suhrkamp.  


Batra, A., Eck, S., Riegel, B., Friedrich, S., Fuhr, K., Torchalla, I., & Tönnies, S. (2024). Hypnotherapy compared to cognitive-behavioral therapy for smoking cessation in a randomized controlled trial. Frontiers in Psychology, 15:1330362. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2024.1330362 


Bongartz, W. (1985). Was ist Hypnose? In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 11-19). Pfeiffer. 


Butollo, W. (1985). Assoziationen zum Thema „Macht und Hingabe in der Psychotherapie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 285-294). Pfeiffer. 


Erickson, M. H., Rossi, E. L., & Rossi, S. L. (1976). Hypnose. Induktion, psychotherapeutische Anwendung, Beispiele. Pfeiffer.  


Gerl, W. (1977). Von der tonband- zur klientenzentrierten Therapie. GwG-Info, 28.  


Gerl, W. (1983). Klientenzentrierte Psychotherapie. In C. Kraiker & B. Peter (Eds.), Psychotherapieführer. Beck.  


Gerl, W. (1984). Persönliche Merkmale effektiver Krebstherapeuten. Hypnose und Kognition, EH, 36–42.  


Gerl, W. (1985). Zum Verhältnis von Beziehung und Technik in der psychologischen Krebstherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 194-213). Pfeiffer. 


Gerl, W. (1997). Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung. Was macht sie effektiv? Hypnose und Kognition, 14(1+2), 67–82.  


Gerl, W., & Freund, U. (2001). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (pp. 344-359). Springer.  


Gerl, W., & Freund, U. (2009). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (2 ed., pp. 349-363). Springer.  


Gerl, W., Riegel, B., Schweizer, C., & Freund, U. (2015). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (3 ed., pp. 345-359). Springer.  


Gilligan, S. G. (1991). Therapeutische Trance: Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie. Carl Auer.  


Grinder, J., DeLozier, J., & Bandler, R. (1977). Patterns of the hypnotic techniques of Milton H. Erickson. Meta Publications 


Kraiker, C. (1985). Kognitive Modelle hypnotischer Phänomene. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson: Grundlagen und Anwendungsfelder (pp. 20-30). Pfeiffer. 


Leiberich, P., Klahr, M., Olbrich, E., Sprinkart, P., Müller, M., Reiser, J., Peter, B., Gerl, W., Fürsich, K., Schreiner, M., Schumacher, K., Brockhaus, W., & Kalden, J. R. (1995). CD4-positive Lymphozyten und CD4/CD8-Ratio bei HIV-Positiven unter copingorientierter Hypnotherapie. Experimentelle und Klinische Hypnose, 11(1/2), 49–68.  


Loth, N. (1985). Hypnose als unbewußter Lern- und Problemlöseprozeß. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 163-169). Pfeiffer. 


Peter, B., & Gerl, W. (1976). Entspannung. Das umfassende Training für Körper, Geist und Seele. Mosaik.  


Peter, B., & Gerl, W. (1985). Clinical hypnosis in psychological cancer treatment. In J. K. Zeig (Ed.), Ericksonian Psychotherapy (pp. 398-411).  
Peter, B. (2013). Lobrede auf Wilhelm Gerl. M.E.G.-Mitgliederversammlung am 14.3.13 in Bad Kissingen.  


Reiser, J., Peter, B., Olbrich, E., Sprinkart, K. P., Leiberich, P., Gerl, W., & Müller, M. (1993). Hypnotherapie bei HIV- und Aids-Patienten: Eine Therapiestudie. Hypnose und Kognition, 10(2), 70–85.  


Revenstorf, D. (1985). Kritik der „Struktur der Magie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 238-270). Pfeiffer. 
Riegel, B., & Gerl, W. (2012). Nachhaltige Raucherentwöhnung mit Hypnose. Klett-Cotta.  


Schmidt, G. (1985). Gedanken zum Erickson’schen Ansatz aus einer Systemischen Perspektive. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Psychotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 31-57). Pfeiffer.  


Trenkle, B. (1985). Anekdoten und Metaphern: Indirekte Ericksonsche Techniken in Psychotherapie, Medizin und Familientherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 128-144). Pfeiffer. 


Watzlawick, P., Beavin, J. H., & Jackson, D. D. (1969). Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien. Huber.  


Zeig, J. K. (1980). Meine Stimme begleitet Sie überallhin, Ein Lehrseminar mit Milton H. Erickson. Klett-Cotta.


Literatur: 


Basaglia, F. (1971). Die negierte Institution. Suhrkamp.  


Batra, A., Eck, S., Riegel, B., Friedrich, S., Fuhr, K., Torchalla, I., & Tönnies, S. (2024). Hypnotherapy compared to cognitive-behavioral therapy for smoking cessation in a randomized controlled trial. Frontiers in Psychology, 15:1330362. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2024.1330362 


Bongartz, W. (1985). Was ist Hypnose? In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 11-19). Pfeiffer. 


Butollo, W. (1985). Assoziationen zum Thema „Macht und Hingabe in der Psychotherapie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 285-294). Pfeiffer. 


Erickson, M. H., Rossi, E. L., & Rossi, S. L. (1976). Hypnose. Induktion, psychotherapeutische Anwendung, Beispiele. Pfeiffer.  


Gerl, W. (1977). Von der tonband- zur klientenzentrierten Therapie. GwG-Info, 28.  


Gerl, W. (1983). Klientenzentrierte Psychotherapie. In C. Kraiker & B. Peter (Eds.), Psychotherapieführer. Beck.  


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Gerl, W. (1985). Zum Verhältnis von Beziehung und Technik in der psychologischen Krebstherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 194-213). Pfeiffer. 


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Gerl, W., & Freund, U. (2001). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (pp. 344-359). Springer.  


Gerl, W., & Freund, U. (2009). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (2 ed., pp. 349-363). Springer.  


Gerl, W., Riegel, B., Schweizer, C., & Freund, U. (2015). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (3 ed., pp. 345-359). Springer.  


Gilligan, S. G. (1991). Therapeutische Trance: Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie. Carl Auer.  


Grinder, J., DeLozier, J., & Bandler, R. (1977). Patterns of the hypnotic techniques of Milton H. Erickson. Meta Publications 


Kraiker, C. (1985). Kognitive Modelle hypnotischer Phänomene. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson: Grundlagen und Anwendungsfelder (pp. 20-30). Pfeiffer. 


Leiberich, P., Klahr, M., Olbrich, E., Sprinkart, P., Müller, M., Reiser, J., Peter, B., Gerl, W., Fürsich, K., Schreiner, M., Schumacher, K., Brockhaus, W., & Kalden, J. R. (1995). CD4-positive Lymphozyten und CD4/CD8-Ratio bei HIV-Positiven unter copingorientierter Hypnotherapie. Experimentelle und Klinische Hypnose, 11(1/2), 49–68.  


Loth, N. (1985). Hypnose als unbewußter Lern- und Problemlöseprozeß. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 163-169). Pfeiffer. 


Peter, B., & Gerl, W. (1976). Entspannung. Das umfassende Training für Körper, Geist und Seele. Mosaik.  


Peter, B., & Gerl, W. (1985). Clinical hypnosis in psychological cancer treatment. In J. K. Zeig (Ed.), Ericksonian Psychotherapy (pp. 398-411).  
Peter, B. (2013). Lobrede auf Wilhelm Gerl. M.E.G.-Mitgliederversammlung am 14.3.13 in Bad Kissingen.  


Reiser, J., Peter, B., Olbrich, E., Sprinkart, K. P., Leiberich, P., Gerl, W., & Müller, M. (1993). Hypnotherapie bei HIV- und Aids-Patienten: Eine Therapiestudie. Hypnose und Kognition, 10(2), 70–85.  


Revenstorf, D. (1985). Kritik der „Struktur der Magie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 238-270). Pfeiffer. 
Riegel, B., & Gerl, W. (2012). Nachhaltige Raucherentwöhnung mit Hypnose. Klett-Cotta.  


Schmidt, G. (1985). Gedanken zum Erickson’schen Ansatz aus einer Systemischen Perspektive. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Psychotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 31-57). Pfeiffer.  


Trenkle, B. (1985). Anekdoten und Metaphern: Indirekte Ericksonsche Techniken in Psychotherapie, Medizin und Familientherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 128-144). Pfeiffer. 


Watzlawick, P., Beavin, J. H., & Jackson, D. D. (1969). Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien. Huber.  


Zeig, J. K. (1980). Meine Stimme begleitet Sie überallhin, Ein Lehrseminar mit Milton H. Erickson. Klett-Cotta.

Basaglia, F. (1971). Die negierte Institution. Suhrkamp.  

Literatur: 


Basaglia, F. (1971). Die negierte Institution. Suhrkamp.  


Batra, A., Eck, S., Riegel, B., Friedrich, S., Fuhr, K., Torchalla, I., & Tönnies, S. (2024). Hypnotherapy compared to cognitive-behavioral therapy for smoking cessation in a randomized controlled trial. Frontiers in Psychology, 15:1330362. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2024.1330362 


Bongartz, W. (1985). Was ist Hypnose? In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 11-19). Pfeiffer. 


Butollo, W. (1985). Assoziationen zum Thema „Macht und Hingabe in der Psychotherapie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 285-294). Pfeiffer. 


Erickson, M. H., Rossi, E. L., & Rossi, S. L. (1976). Hypnose. Induktion, psychotherapeutische Anwendung, Beispiele. Pfeiffer.  


Gerl, W. (1977). Von der tonband- zur klientenzentrierten Therapie. GwG-Info, 28.  


Gerl, W. (1983). Klientenzentrierte Psychotherapie. In C. Kraiker & B. Peter (Eds.), Psychotherapieführer. Beck.  


Gerl, W. (1984). Persönliche Merkmale effektiver Krebstherapeuten. Hypnose und Kognition, EH, 36–42.  


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Gerl, W. (1997). Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung. Was macht sie effektiv? Hypnose und Kognition, 14(1+2), 67–82.  


Gerl, W., & Freund, U. (2001). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (pp. 344-359). Springer.  


Gerl, W., & Freund, U. (2009). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (2 ed., pp. 349-363). Springer.  


Gerl, W., Riegel, B., Schweizer, C., & Freund, U. (2015). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (3 ed., pp. 345-359). Springer.  


Gilligan, S. G. (1991). Therapeutische Trance: Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie. Carl Auer.  


Grinder, J., DeLozier, J., & Bandler, R. (1977). Patterns of the hypnotic techniques of Milton H. Erickson. Meta Publications 


Kraiker, C. (1985). Kognitive Modelle hypnotischer Phänomene. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson: Grundlagen und Anwendungsfelder (pp. 20-30). Pfeiffer. 


Leiberich, P., Klahr, M., Olbrich, E., Sprinkart, P., Müller, M., Reiser, J., Peter, B., Gerl, W., Fürsich, K., Schreiner, M., Schumacher, K., Brockhaus, W., & Kalden, J. R. (1995). CD4-positive Lymphozyten und CD4/CD8-Ratio bei HIV-Positiven unter copingorientierter Hypnotherapie. Experimentelle und Klinische Hypnose, 11(1/2), 49–68.  


Loth, N. (1985). Hypnose als unbewußter Lern- und Problemlöseprozeß. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 163-169). Pfeiffer. 


Peter, B., & Gerl, W. (1976). Entspannung. Das umfassende Training für Körper, Geist und Seele. Mosaik.  


Peter, B., & Gerl, W. (1985). Clinical hypnosis in psychological cancer treatment. In J. K. Zeig (Ed.), Ericksonian Psychotherapy (pp. 398-411).  
Peter, B. (2013). Lobrede auf Wilhelm Gerl. M.E.G.-Mitgliederversammlung am 14.3.13 in Bad Kissingen.  


Reiser, J., Peter, B., Olbrich, E., Sprinkart, K. P., Leiberich, P., Gerl, W., & Müller, M. (1993). Hypnotherapie bei HIV- und Aids-Patienten: Eine Therapiestudie. Hypnose und Kognition, 10(2), 70–85.  


Revenstorf, D. (1985). Kritik der „Struktur der Magie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 238-270). Pfeiffer. 
Riegel, B., & Gerl, W. (2012). Nachhaltige Raucherentwöhnung mit Hypnose. Klett-Cotta.  


Schmidt, G. (1985). Gedanken zum Erickson’schen Ansatz aus einer Systemischen Perspektive. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Psychotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 31-57). Pfeiffer.  


Trenkle, B. (1985). Anekdoten und Metaphern: Indirekte Ericksonsche Techniken in Psychotherapie, Medizin und Familientherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 128-144). Pfeiffer. 


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Batra, A., Eck, S., Riegel, B., Friedrich, S., Fuhr, K., Torchalla, I., & Tönnies, S. (2024). Hypnotherapy compared to cognitive-behavioral therapy for smoking cessation in a randomized controlled trial. Frontiers in Psychology, 15:1330362. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2024.1330362 

Literatur: 


Basaglia, F. (1971). Die negierte Institution. Suhrkamp.  


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Bongartz, W. (1985). Was ist Hypnose? In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 11-19). Pfeiffer. 


Butollo, W. (1985). Assoziationen zum Thema „Macht und Hingabe in der Psychotherapie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 285-294). Pfeiffer. 


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Gerl, W. (1977). Von der tonband- zur klientenzentrierten Therapie. GwG-Info, 28.  


Gerl, W. (1983). Klientenzentrierte Psychotherapie. In C. Kraiker & B. Peter (Eds.), Psychotherapieführer. Beck.  


Gerl, W. (1984). Persönliche Merkmale effektiver Krebstherapeuten. Hypnose und Kognition, EH, 36–42.  


Gerl, W. (1985). Zum Verhältnis von Beziehung und Technik in der psychologischen Krebstherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 194-213). Pfeiffer. 


Gerl, W. (1997). Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung. Was macht sie effektiv? Hypnose und Kognition, 14(1+2), 67–82.  


Gerl, W., & Freund, U. (2001). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (pp. 344-359). Springer.  


Gerl, W., & Freund, U. (2009). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (2 ed., pp. 349-363). Springer.  


Gerl, W., Riegel, B., Schweizer, C., & Freund, U. (2015). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (3 ed., pp. 345-359). Springer.  


Gilligan, S. G. (1991). Therapeutische Trance: Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie. Carl Auer.  


Grinder, J., DeLozier, J., & Bandler, R. (1977). Patterns of the hypnotic techniques of Milton H. Erickson. Meta Publications 


Kraiker, C. (1985). Kognitive Modelle hypnotischer Phänomene. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson: Grundlagen und Anwendungsfelder (pp. 20-30). Pfeiffer. 


Leiberich, P., Klahr, M., Olbrich, E., Sprinkart, P., Müller, M., Reiser, J., Peter, B., Gerl, W., Fürsich, K., Schreiner, M., Schumacher, K., Brockhaus, W., & Kalden, J. R. (1995). CD4-positive Lymphozyten und CD4/CD8-Ratio bei HIV-Positiven unter copingorientierter Hypnotherapie. Experimentelle und Klinische Hypnose, 11(1/2), 49–68.  


Loth, N. (1985). Hypnose als unbewußter Lern- und Problemlöseprozeß. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 163-169). Pfeiffer. 


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Peter, B., & Gerl, W. (1985). Clinical hypnosis in psychological cancer treatment. In J. K. Zeig (Ed.), Ericksonian Psychotherapy (pp. 398-411).  
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Reiser, J., Peter, B., Olbrich, E., Sprinkart, K. P., Leiberich, P., Gerl, W., & Müller, M. (1993). Hypnotherapie bei HIV- und Aids-Patienten: Eine Therapiestudie. Hypnose und Kognition, 10(2), 70–85.  


Revenstorf, D. (1985). Kritik der „Struktur der Magie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 238-270). Pfeiffer. 
Riegel, B., & Gerl, W. (2012). Nachhaltige Raucherentwöhnung mit Hypnose. Klett-Cotta.  


Schmidt, G. (1985). Gedanken zum Erickson’schen Ansatz aus einer Systemischen Perspektive. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Psychotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 31-57). Pfeiffer.  


Trenkle, B. (1985). Anekdoten und Metaphern: Indirekte Ericksonsche Techniken in Psychotherapie, Medizin und Familientherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 128-144). Pfeiffer. 


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Zeig, J. K. (1980). Meine Stimme begleitet Sie überallhin, Ein Lehrseminar mit Milton H. Erickson. Klett-Cotta.


Bongartz, W. (1985). Was ist Hypnose? In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 11-19). Pfeiffer. 

Literatur: 


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Gilligan, S. G. (1991). Therapeutische Trance: Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie. Carl Auer.  


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Kraiker, C. (1985). Kognitive Modelle hypnotischer Phänomene. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson: Grundlagen und Anwendungsfelder (pp. 20-30). Pfeiffer. 


Leiberich, P., Klahr, M., Olbrich, E., Sprinkart, P., Müller, M., Reiser, J., Peter, B., Gerl, W., Fürsich, K., Schreiner, M., Schumacher, K., Brockhaus, W., & Kalden, J. R. (1995). CD4-positive Lymphozyten und CD4/CD8-Ratio bei HIV-Positiven unter copingorientierter Hypnotherapie. Experimentelle und Klinische Hypnose, 11(1/2), 49–68.  


Loth, N. (1985). Hypnose als unbewußter Lern- und Problemlöseprozeß. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 163-169). Pfeiffer. 


Peter, B., & Gerl, W. (1976). Entspannung. Das umfassende Training für Körper, Geist und Seele. Mosaik.  


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Reiser, J., Peter, B., Olbrich, E., Sprinkart, K. P., Leiberich, P., Gerl, W., & Müller, M. (1993). Hypnotherapie bei HIV- und Aids-Patienten: Eine Therapiestudie. Hypnose und Kognition, 10(2), 70–85.  


Revenstorf, D. (1985). Kritik der „Struktur der Magie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 238-270). Pfeiffer. 
Riegel, B., & Gerl, W. (2012). Nachhaltige Raucherentwöhnung mit Hypnose. Klett-Cotta.  


Schmidt, G. (1985). Gedanken zum Erickson’schen Ansatz aus einer Systemischen Perspektive. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Psychotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 31-57). Pfeiffer.  


Trenkle, B. (1985). Anekdoten und Metaphern: Indirekte Ericksonsche Techniken in Psychotherapie, Medizin und Familientherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 128-144). Pfeiffer. 


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Zeig, J. K. (1980). Meine Stimme begleitet Sie überallhin, Ein Lehrseminar mit Milton H. Erickson. Klett-Cotta.


Gerl, W. (1984). Persönliche Merkmale effektiver Krebstherapeuten. Hypnose und Kognition, EH, 36–42.  

Literatur: 


Basaglia, F. (1971). Die negierte Institution. Suhrkamp.  


Batra, A., Eck, S., Riegel, B., Friedrich, S., Fuhr, K., Torchalla, I., & Tönnies, S. (2024). Hypnotherapy compared to cognitive-behavioral therapy for smoking cessation in a randomized controlled trial. Frontiers in Psychology, 15:1330362. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2024.1330362 


Bongartz, W. (1985). Was ist Hypnose? In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 11-19). Pfeiffer. 


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Gerl, W. (1977). Von der tonband- zur klientenzentrierten Therapie. GwG-Info, 28.  


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Gilligan, S. G. (1991). Therapeutische Trance: Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie. Carl Auer.  


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Gerl, W., Riegel, B., Schweizer, C., & Freund, U. (2015). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (3 ed., pp. 345-359). Springer.  


Gilligan, S. G. (1991). Therapeutische Trance: Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie. Carl Auer.  


Grinder, J., DeLozier, J., & Bandler, R. (1977). Patterns of the hypnotic techniques of Milton H. Erickson. Meta Publications 


Kraiker, C. (1985). Kognitive Modelle hypnotischer Phänomene. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson: Grundlagen und Anwendungsfelder (pp. 20-30). Pfeiffer. 


Leiberich, P., Klahr, M., Olbrich, E., Sprinkart, P., Müller, M., Reiser, J., Peter, B., Gerl, W., Fürsich, K., Schreiner, M., Schumacher, K., Brockhaus, W., & Kalden, J. R. (1995). CD4-positive Lymphozyten und CD4/CD8-Ratio bei HIV-Positiven unter copingorientierter Hypnotherapie. Experimentelle und Klinische Hypnose, 11(1/2), 49–68.  


Loth, N. (1985). Hypnose als unbewußter Lern- und Problemlöseprozeß. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 163-169). Pfeiffer. 


Peter, B., & Gerl, W. (1976). Entspannung. Das umfassende Training für Körper, Geist und Seele. Mosaik.  


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Reiser, J., Peter, B., Olbrich, E., Sprinkart, K. P., Leiberich, P., Gerl, W., & Müller, M. (1993). Hypnotherapie bei HIV- und Aids-Patienten: Eine Therapiestudie. Hypnose und Kognition, 10(2), 70–85.  


Revenstorf, D. (1985). Kritik der „Struktur der Magie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 238-270). Pfeiffer. 
Riegel, B., & Gerl, W. (2012). Nachhaltige Raucherentwöhnung mit Hypnose. Klett-Cotta.  


Schmidt, G. (1985). Gedanken zum Erickson’schen Ansatz aus einer Systemischen Perspektive. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Psychotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 31-57). Pfeiffer.  


Trenkle, B. (1985). Anekdoten und Metaphern: Indirekte Ericksonsche Techniken in Psychotherapie, Medizin und Familientherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 128-144). Pfeiffer. 


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Zeig, J. K. (1980). Meine Stimme begleitet Sie überallhin, Ein Lehrseminar mit Milton H. Erickson. Klett-Cotta.


Gerl, W., Riegel, B., Schweizer, C., & Freund, U. (2015). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (3 ed., pp. 345-359). Springer.  

Literatur: 


Basaglia, F. (1971). Die negierte Institution. Suhrkamp.  


Batra, A., Eck, S., Riegel, B., Friedrich, S., Fuhr, K., Torchalla, I., & Tönnies, S. (2024). Hypnotherapy compared to cognitive-behavioral therapy for smoking cessation in a randomized controlled trial. Frontiers in Psychology, 15:1330362. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2024.1330362 


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Gerl, W., Riegel, B., Schweizer, C., & Freund, U. (2015). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (3 ed., pp. 345-359). Springer.  


Gilligan, S. G. (1991). Therapeutische Trance: Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie. Carl Auer.  


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Loth, N. (1985). Hypnose als unbewußter Lern- und Problemlöseprozeß. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 163-169). Pfeiffer. 


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Gerl, W. (1977). Von der tonband- zur klientenzentrierten Therapie. GwG-Info, 28.  


Gerl, W. (1983). Klientenzentrierte Psychotherapie. In C. Kraiker & B. Peter (Eds.), Psychotherapieführer. Beck.  


Gerl, W. (1984). Persönliche Merkmale effektiver Krebstherapeuten. Hypnose und Kognition, EH, 36–42.  


Gerl, W. (1985). Zum Verhältnis von Beziehung und Technik in der psychologischen Krebstherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 194-213). Pfeiffer. 


Gerl, W. (1997). Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung. Was macht sie effektiv? Hypnose und Kognition, 14(1+2), 67–82.  


Gerl, W., & Freund, U. (2001). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (pp. 344-359). Springer.  


Gerl, W., & Freund, U. (2009). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (2 ed., pp. 349-363). Springer.  


Gerl, W., Riegel, B., Schweizer, C., & Freund, U. (2015). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (3 ed., pp. 345-359). Springer.  


Gilligan, S. G. (1991). Therapeutische Trance: Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie. Carl Auer.  


Grinder, J., DeLozier, J., & Bandler, R. (1977). Patterns of the hypnotic techniques of Milton H. Erickson. Meta Publications 


Kraiker, C. (1985). Kognitive Modelle hypnotischer Phänomene. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson: Grundlagen und Anwendungsfelder (pp. 20-30). Pfeiffer. 


Leiberich, P., Klahr, M., Olbrich, E., Sprinkart, P., Müller, M., Reiser, J., Peter, B., Gerl, W., Fürsich, K., Schreiner, M., Schumacher, K., Brockhaus, W., & Kalden, J. R. (1995). CD4-positive Lymphozyten und CD4/CD8-Ratio bei HIV-Positiven unter copingorientierter Hypnotherapie. Experimentelle und Klinische Hypnose, 11(1/2), 49–68.  


Loth, N. (1985). Hypnose als unbewußter Lern- und Problemlöseprozeß. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 163-169). Pfeiffer. 


Peter, B., & Gerl, W. (1976). Entspannung. Das umfassende Training für Körper, Geist und Seele. Mosaik.  


Peter, B., & Gerl, W. (1985). Clinical hypnosis in psychological cancer treatment. In J. K. Zeig (Ed.), Ericksonian Psychotherapy (pp. 398-411).  
Peter, B. (2013). Lobrede auf Wilhelm Gerl. M.E.G.-Mitgliederversammlung am 14.3.13 in Bad Kissingen.  


Reiser, J., Peter, B., Olbrich, E., Sprinkart, K. P., Leiberich, P., Gerl, W., & Müller, M. (1993). Hypnotherapie bei HIV- und Aids-Patienten: Eine Therapiestudie. Hypnose und Kognition, 10(2), 70–85.  


Revenstorf, D. (1985). Kritik der „Struktur der Magie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 238-270). Pfeiffer. 
Riegel, B., & Gerl, W. (2012). Nachhaltige Raucherentwöhnung mit Hypnose. Klett-Cotta.  


Schmidt, G. (1985). Gedanken zum Erickson’schen Ansatz aus einer Systemischen Perspektive. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Psychotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 31-57). Pfeiffer.  


Trenkle, B. (1985). Anekdoten und Metaphern: Indirekte Ericksonsche Techniken in Psychotherapie, Medizin und Familientherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 128-144). Pfeiffer. 


Watzlawick, P., Beavin, J. H., & Jackson, D. D. (1969). Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien. Huber.  


Zeig, J. K. (1980). Meine Stimme begleitet Sie überallhin, Ein Lehrseminar mit Milton H. Erickson. Klett-Cotta.


Schmidt, G. (1985). Gedanken zum Erickson’schen Ansatz aus einer Systemischen Perspektive. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Psychotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 31-57). Pfeiffer.  

Literatur: 


Basaglia, F. (1971). Die negierte Institution. Suhrkamp.  


Batra, A., Eck, S., Riegel, B., Friedrich, S., Fuhr, K., Torchalla, I., & Tönnies, S. (2024). Hypnotherapy compared to cognitive-behavioral therapy for smoking cessation in a randomized controlled trial. Frontiers in Psychology, 15:1330362. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2024.1330362 


Bongartz, W. (1985). Was ist Hypnose? In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 11-19). Pfeiffer. 


Butollo, W. (1985). Assoziationen zum Thema „Macht und Hingabe in der Psychotherapie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 285-294). Pfeiffer. 


Erickson, M. H., Rossi, E. L., & Rossi, S. L. (1976). Hypnose. Induktion, psychotherapeutische Anwendung, Beispiele. Pfeiffer.  


Gerl, W. (1977). Von der tonband- zur klientenzentrierten Therapie. GwG-Info, 28.  


Gerl, W. (1983). Klientenzentrierte Psychotherapie. In C. Kraiker & B. Peter (Eds.), Psychotherapieführer. Beck.  


Gerl, W. (1984). Persönliche Merkmale effektiver Krebstherapeuten. Hypnose und Kognition, EH, 36–42.  


Gerl, W. (1985). Zum Verhältnis von Beziehung und Technik in der psychologischen Krebstherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 194-213). Pfeiffer. 


Gerl, W. (1997). Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung. Was macht sie effektiv? Hypnose und Kognition, 14(1+2), 67–82.  


Gerl, W., & Freund, U. (2001). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (pp. 344-359). Springer.  


Gerl, W., & Freund, U. (2009). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (2 ed., pp. 349-363). Springer.  


Gerl, W., Riegel, B., Schweizer, C., & Freund, U. (2015). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (3 ed., pp. 345-359). Springer.  


Gilligan, S. G. (1991). Therapeutische Trance: Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie. Carl Auer.  


Grinder, J., DeLozier, J., & Bandler, R. (1977). Patterns of the hypnotic techniques of Milton H. Erickson. Meta Publications 


Kraiker, C. (1985). Kognitive Modelle hypnotischer Phänomene. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson: Grundlagen und Anwendungsfelder (pp. 20-30). Pfeiffer. 


Leiberich, P., Klahr, M., Olbrich, E., Sprinkart, P., Müller, M., Reiser, J., Peter, B., Gerl, W., Fürsich, K., Schreiner, M., Schumacher, K., Brockhaus, W., & Kalden, J. R. (1995). CD4-positive Lymphozyten und CD4/CD8-Ratio bei HIV-Positiven unter copingorientierter Hypnotherapie. Experimentelle und Klinische Hypnose, 11(1/2), 49–68.  


Loth, N. (1985). Hypnose als unbewußter Lern- und Problemlöseprozeß. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 163-169). Pfeiffer. 


Peter, B., & Gerl, W. (1976). Entspannung. Das umfassende Training für Körper, Geist und Seele. Mosaik.  


Peter, B., & Gerl, W. (1985). Clinical hypnosis in psychological cancer treatment. In J. K. Zeig (Ed.), Ericksonian Psychotherapy (pp. 398-411).  
Peter, B. (2013). Lobrede auf Wilhelm Gerl. M.E.G.-Mitgliederversammlung am 14.3.13 in Bad Kissingen.  


Reiser, J., Peter, B., Olbrich, E., Sprinkart, K. P., Leiberich, P., Gerl, W., & Müller, M. (1993). Hypnotherapie bei HIV- und Aids-Patienten: Eine Therapiestudie. Hypnose und Kognition, 10(2), 70–85.  


Revenstorf, D. (1985). Kritik der „Struktur der Magie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 238-270). Pfeiffer. 
Riegel, B., & Gerl, W. (2012). Nachhaltige Raucherentwöhnung mit Hypnose. Klett-Cotta.  


Schmidt, G. (1985). Gedanken zum Erickson’schen Ansatz aus einer Systemischen Perspektive. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Psychotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 31-57). Pfeiffer.  


Trenkle, B. (1985). Anekdoten und Metaphern: Indirekte Ericksonsche Techniken in Psychotherapie, Medizin und Familientherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 128-144). Pfeiffer. 


Watzlawick, P., Beavin, J. H., & Jackson, D. D. (1969). Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien. Huber.  


Zeig, J. K. (1980). Meine Stimme begleitet Sie überallhin, Ein Lehrseminar mit Milton H. Erickson. Klett-Cotta.


Trenkle, B. (1985). Anekdoten und Metaphern: Indirekte Ericksonsche Techniken in Psychotherapie, Medizin und Familientherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 128-144). Pfeiffer. 

Literatur: 


Basaglia, F. (1971). Die negierte Institution. Suhrkamp.  


Batra, A., Eck, S., Riegel, B., Friedrich, S., Fuhr, K., Torchalla, I., & Tönnies, S. (2024). Hypnotherapy compared to cognitive-behavioral therapy for smoking cessation in a randomized controlled trial. Frontiers in Psychology, 15:1330362. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2024.1330362 


Bongartz, W. (1985). Was ist Hypnose? In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 11-19). Pfeiffer. 


Butollo, W. (1985). Assoziationen zum Thema „Macht und Hingabe in der Psychotherapie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 285-294). Pfeiffer. 


Erickson, M. H., Rossi, E. L., & Rossi, S. L. (1976). Hypnose. Induktion, psychotherapeutische Anwendung, Beispiele. Pfeiffer.  


Gerl, W. (1977). Von der tonband- zur klientenzentrierten Therapie. GwG-Info, 28.  


Gerl, W. (1983). Klientenzentrierte Psychotherapie. In C. Kraiker & B. Peter (Eds.), Psychotherapieführer. Beck.  


Gerl, W. (1984). Persönliche Merkmale effektiver Krebstherapeuten. Hypnose und Kognition, EH, 36–42.  


Gerl, W. (1985). Zum Verhältnis von Beziehung und Technik in der psychologischen Krebstherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 194-213). Pfeiffer. 


Gerl, W. (1997). Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung. Was macht sie effektiv? Hypnose und Kognition, 14(1+2), 67–82.  


Gerl, W., & Freund, U. (2001). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (pp. 344-359). Springer.  


Gerl, W., & Freund, U. (2009). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (2 ed., pp. 349-363). Springer.  


Gerl, W., Riegel, B., Schweizer, C., & Freund, U. (2015). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (3 ed., pp. 345-359). Springer.  


Gilligan, S. G. (1991). Therapeutische Trance: Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie. Carl Auer.  


Grinder, J., DeLozier, J., & Bandler, R. (1977). Patterns of the hypnotic techniques of Milton H. Erickson. Meta Publications 


Kraiker, C. (1985). Kognitive Modelle hypnotischer Phänomene. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson: Grundlagen und Anwendungsfelder (pp. 20-30). Pfeiffer. 


Leiberich, P., Klahr, M., Olbrich, E., Sprinkart, P., Müller, M., Reiser, J., Peter, B., Gerl, W., Fürsich, K., Schreiner, M., Schumacher, K., Brockhaus, W., & Kalden, J. R. (1995). CD4-positive Lymphozyten und CD4/CD8-Ratio bei HIV-Positiven unter copingorientierter Hypnotherapie. Experimentelle und Klinische Hypnose, 11(1/2), 49–68.  


Loth, N. (1985). Hypnose als unbewußter Lern- und Problemlöseprozeß. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 163-169). Pfeiffer. 


Peter, B., & Gerl, W. (1976). Entspannung. Das umfassende Training für Körper, Geist und Seele. Mosaik.  


Peter, B., & Gerl, W. (1985). Clinical hypnosis in psychological cancer treatment. In J. K. Zeig (Ed.), Ericksonian Psychotherapy (pp. 398-411).  
Peter, B. (2013). Lobrede auf Wilhelm Gerl. M.E.G.-Mitgliederversammlung am 14.3.13 in Bad Kissingen.  


Reiser, J., Peter, B., Olbrich, E., Sprinkart, K. P., Leiberich, P., Gerl, W., & Müller, M. (1993). Hypnotherapie bei HIV- und Aids-Patienten: Eine Therapiestudie. Hypnose und Kognition, 10(2), 70–85.  


Revenstorf, D. (1985). Kritik der „Struktur der Magie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 238-270). Pfeiffer. 
Riegel, B., & Gerl, W. (2012). Nachhaltige Raucherentwöhnung mit Hypnose. Klett-Cotta.  


Schmidt, G. (1985). Gedanken zum Erickson’schen Ansatz aus einer Systemischen Perspektive. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Psychotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 31-57). Pfeiffer.  


Trenkle, B. (1985). Anekdoten und Metaphern: Indirekte Ericksonsche Techniken in Psychotherapie, Medizin und Familientherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 128-144). Pfeiffer. 


Watzlawick, P., Beavin, J. H., & Jackson, D. D. (1969). Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien. Huber.  


Zeig, J. K. (1980). Meine Stimme begleitet Sie überallhin, Ein Lehrseminar mit Milton H. Erickson. Klett-Cotta.


Watzlawick, P., Beavin, J. H., & Jackson, D. D. (1969). Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien. Huber.  

Literatur: 


Basaglia, F. (1971). Die negierte Institution. Suhrkamp.  


Batra, A., Eck, S., Riegel, B., Friedrich, S., Fuhr, K., Torchalla, I., & Tönnies, S. (2024). Hypnotherapy compared to cognitive-behavioral therapy for smoking cessation in a randomized controlled trial. Frontiers in Psychology, 15:1330362. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2024.1330362 


Bongartz, W. (1985). Was ist Hypnose? In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 11-19). Pfeiffer. 


Butollo, W. (1985). Assoziationen zum Thema „Macht und Hingabe in der Psychotherapie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 285-294). Pfeiffer. 


Erickson, M. H., Rossi, E. L., & Rossi, S. L. (1976). Hypnose. Induktion, psychotherapeutische Anwendung, Beispiele. Pfeiffer.  


Gerl, W. (1977). Von der tonband- zur klientenzentrierten Therapie. GwG-Info, 28.  


Gerl, W. (1983). Klientenzentrierte Psychotherapie. In C. Kraiker & B. Peter (Eds.), Psychotherapieführer. Beck.  


Gerl, W. (1984). Persönliche Merkmale effektiver Krebstherapeuten. Hypnose und Kognition, EH, 36–42.  


Gerl, W. (1985). Zum Verhältnis von Beziehung und Technik in der psychologischen Krebstherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 194-213). Pfeiffer. 


Gerl, W. (1997). Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung. Was macht sie effektiv? Hypnose und Kognition, 14(1+2), 67–82.  


Gerl, W., & Freund, U. (2001). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (pp. 344-359). Springer.  


Gerl, W., & Freund, U. (2009). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (2 ed., pp. 349-363). Springer.  


Gerl, W., Riegel, B., Schweizer, C., & Freund, U. (2015). Rauchen. In D. Revenstorf & B. Peter (Eds.), Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Ein Manual für die Praxis (3 ed., pp. 345-359). Springer.  


Gilligan, S. G. (1991). Therapeutische Trance: Das Prinzip Kooperation in der Ericksonschen Hypnotherapie. Carl Auer.  


Grinder, J., DeLozier, J., & Bandler, R. (1977). Patterns of the hypnotic techniques of Milton H. Erickson. Meta Publications 


Kraiker, C. (1985). Kognitive Modelle hypnotischer Phänomene. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson: Grundlagen und Anwendungsfelder (pp. 20-30). Pfeiffer. 


Leiberich, P., Klahr, M., Olbrich, E., Sprinkart, P., Müller, M., Reiser, J., Peter, B., Gerl, W., Fürsich, K., Schreiner, M., Schumacher, K., Brockhaus, W., & Kalden, J. R. (1995). CD4-positive Lymphozyten und CD4/CD8-Ratio bei HIV-Positiven unter copingorientierter Hypnotherapie. Experimentelle und Klinische Hypnose, 11(1/2), 49–68.  


Loth, N. (1985). Hypnose als unbewußter Lern- und Problemlöseprozeß. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 163-169). Pfeiffer. 


Peter, B., & Gerl, W. (1976). Entspannung. Das umfassende Training für Körper, Geist und Seele. Mosaik.  


Peter, B., & Gerl, W. (1985). Clinical hypnosis in psychological cancer treatment. In J. K. Zeig (Ed.), Ericksonian Psychotherapy (pp. 398-411).  
Peter, B. (2013). Lobrede auf Wilhelm Gerl. M.E.G.-Mitgliederversammlung am 14.3.13 in Bad Kissingen.  


Reiser, J., Peter, B., Olbrich, E., Sprinkart, K. P., Leiberich, P., Gerl, W., & Müller, M. (1993). Hypnotherapie bei HIV- und Aids-Patienten: Eine Therapiestudie. Hypnose und Kognition, 10(2), 70–85.  


Revenstorf, D. (1985). Kritik der „Struktur der Magie“. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 238-270). Pfeiffer. 
Riegel, B., & Gerl, W. (2012). Nachhaltige Raucherentwöhnung mit Hypnose. Klett-Cotta.  


Schmidt, G. (1985). Gedanken zum Erickson’schen Ansatz aus einer Systemischen Perspektive. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Psychotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 31-57). Pfeiffer.  


Trenkle, B. (1985). Anekdoten und Metaphern: Indirekte Ericksonsche Techniken in Psychotherapie, Medizin und Familientherapie. In B. Peter (Ed.), Hypnose und Hypnotherapie nach Milton H. Erickson (pp. 128-144). Pfeiffer. 


Watzlawick, P., Beavin, J. H., & Jackson, D. D. (1969). Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien. Huber.  


Zeig, J. K. (1980). Meine Stimme begleitet Sie überallhin, Ein Lehrseminar mit Milton H. Erickson. Klett-Cotta.


Zeig, J. K. (1980). Meine Stimme begleitet Sie überallhin, Ein Lehrseminar mit Milton H. Erickson. Klett-Cotta.

Erinnerungen an Wilhelm

Teil 2 von Judith Metzner

Nach meiner ersten Begegnung als studentische Helferin mit Jay Haley und Jeff Zeig 1989 in Karlsruhe war klar, dass ich „das“ auch lernen wollte. Leider war Milton Erickson bereits verstorben.  
  
Aber in München gab es einen Ausbilder, der Gesprächstherapie nach Carl Rogers UND Ericksonsche Hypnotherapie unterrichtete - die Kombination fand ich höchst interessant. DEN wollte ich kennenlernen.  
  
1992 war ich zum ersten Schnupperseminar bei Wilhelm Gerl. Ab da war er mir Lehrer, Ausbilder und Therapeut, einer meiner späten „Väter“, dann erfahrener und geschätzter Kollege auf Augenhöhe, den ich gelegentlich zur Supervision konsultierte. 
  
Ich erinnere mich noch genau an den Beginn der ersten Therapiesitzung, ca. 1995. Ich war furchtbar aufgeregt, ängstlich und voller Hoffnung.  
  
Wilhelms erste Intervention war, mich mit warmherziger Stimme zu fragen, „Judith, wie alt bist du jetzt?“ - 31 (Wieso fragt er das?) - „Ich bin jetzt 55. Ich könnte dein Vater sein.“ Damit fiel eine Zentnerlast von mir. Klare Sache. Ich fand ihn schon sehr toll, den Wilhelm, und klare Grenzen waren gerade deshalb umso wichtiger. Andererseits trug die Idealisierung dazu bei, dass ich gern von ihm lernte und wichtige Themen aktualisiert wurden.  
  
Von Wilhelm lernte ich, wie Hypnotherapie nach Erickson geht und dass Heilung durch Beziehung geschieht. Sogar den Zugang zur Spiritualität ebnete er mir. 1993 war ich noch überzeugte (und manchmal etwas militante) Atheistin. Auch Liz Lorenz-Wallacher hatte in der Ausbildung mal gesagt, „wenn man diese Art von Therapie macht, kommt man um Spiritualität nicht herum.“ Das beschäftigte mich.  
  
Nach seinem beruflichen Rückzug 2013 haben Wilhelm und ich anfangs in großen Abständen, zuletzt einmal im Jahr telefoniert, meistens zwischen Advent und der Jahrestagung. Ich rief ihn an, um zu hören, wie es ihm geht. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend. 
Einmal sagte ich, „das klingt schon sehr beschwerlich“, woraufhin er mit der ihm eigenen Ruhe und Gelassenheit meinte, „Mit Freunden wie dir ist das schon auszuhalten…“. 
  
Gerne hätte ich Wilhelm noch zu Hause besucht, aber auch da war er sehr klar. „Das geht nicht. Claudia hat genug zu tun mit den Enkeln und mit mir. Sie muss mir ja immer mehr helfen. Da kann ich ihr nicht noch Besuch anschleppen.“ 
  
Beim letzten Telefonat, vor ca. einem Jahr musste ich heftig weinen. Ich wollte ihn so gerne noch einmal sehen. Er meinte ganz ruhig, „Das werden wir schon.“ - Ich weiß, aber ich meine, hier.- Er lachte, „in diesem Leben?“ Das Gespräch endete trotz des schweren Themas und der offensichtlich zunehmend schwierigen Situation in Leichtigkeit angesichts des Unabwendbaren. Immer wieder lachten wir herzlich. 
  
Der Tod lässt keinen aus. Auch das hat er uns immer wieder vermittelt, mit Klarheit, Humor und Leichtigkeit. Deshalb ist es so wichtig, das Leben im Hier und Jetzt zu leben. Ich glaube, das hat er getan. Nun war er bereit zu gehen. Mein Mitgefühl ist bei seiner Frau Claudia und seiner Familie. Ich selbst bin überrascht, wie wenig mich Wilhelms Tod erschüttert. Der Abschied ging über Stufen und schon lange. 
  
Mein Herz ist voller Dankbarkeit.  
Ich bin dankbar, dass ich Wilhelm getroffen habe, dass ich von ihm lernen durfte, dass er mich über all die Jahre begleitet hat. Er war mir ein Mentor und Freund.  
  
Danke, Wilhelm. Ruhe in Frieden.  


PS:  
Wilhelms Klavierspiel und seine Stimme kann man immer wieder hören auf der CD „Atem-Harmonie“. Ob sie noch im Handel ist, weiß ich leider nicht. 

Foto von Beyzaa Yurtkuran